Angeln und Fische fangen mit der Drohne

Infografik Drohne beim Angeln

Die Einsatzgebiete von Drohnen weiten sich immer mehr aus. Natürlich halten Drohnen damit auch im Bereich Freizeit und Sport immer weiteren Einzug. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Drohnen auch immer mehr bei, Angeln und Fischen eingesetzt werden.

Die Möglichkeiten sind hierbei vielseitig und neben einigen etwas verrückteren Ideen gibt es auch tatsächlich nützliche Anwendungsfälle, in denen Drohnen den Angler unterstützen die Fangquote zu erhöhen und auch die großen Fische zu fangen.

Drohne als Kundschafter

Die einfachste Möglichkeit eine Drohne beim Angeln zu nutzen ist es, diese als Kundschafter loszuschicken. Aus der Luft hat man einen deutlich besseren Überblick über die Landschaft, das Gewässer und attraktive Fanggebiete. Besonders für Angler ohne Boot bietet die Drohne damit einen erheblichen Mehrwert, da sie das Sichtfeld des Anglers erweitert und diesem auch ohne Zugang zum Wasser die besten Angelstellen offenbart.

Drohnen können aber noch mehr leisten als lediglich den besten Platz zum Angeln zu finden. Als Angler kann man den Angelplatz sowie die Fischgründe im Vorfeld auskundschaften und mögliche Hindernisse entdecken. So kann man verhindern, mit dem Haken in einem umgestürzten unter Wasser liegenden Baum festzustecken, nur weil man diesen vom Ufer aus nicht sehen konnte. Das erspart einem viel Frust und den Verlust teurer Ausrüstung.

Drohnen können zusätzlich dazu genutzt werden, Fischschwärme zu finden. Dem Angler ist es damit schneller möglich, seinen Köder an der richtigen Stelle zu platzieren und die Fangquote zu erhöhen. Besonders in großen Seen und beim Fischen im Meer sind Drohnen eine gewaltige Hilfe. Da sich die Fische in einem großen Gebiet verteilen können, ist es äußerst schwierig diese zu finden und entsprechend zu befischen. Die Drohne kann aus der Luft die Fische entdecken und der Angler kann anschließend gezielt dort seinen Köder ins Wasser werfen.

Tipp: Drohne beim Angeln vom Boot

Besonders bei Angeln vom Boot aus kann sich eine Drohne als Wunderwaffe entpuppen. Als Bootsangler befindet man sich meist in größeren Gewässern oder sogar im Meer um dort den Zielfisch zu angeln. Da sich das Gewässer über eine sehr große Fläche erstreckt, liegt die größte Herausforderung in der Regel im Finden der Fische, da man ansonsten auch mit dem besten Köder nichts ausrichten kann. Bei relativ klarem Wasser wie man es in Seen und dem Meer finden kann lässt sich mithilfe einer Drohne der Fangerfolg deutlich steigern.

Dazu wird die Drohne vom Boot aus gestartet und über den See geflogen. Idealerweise bewegt man sich dabei in einer Höhe von etwa 15-30 Metern. Aus dieser Höhe hat man einerseits einen guten Überblick und ist gleichzeitig nah genug am Wasser um die Fische oder Fischschwärme entdecken zu können. Bei besonders klarem Wasser und starkem Kontrast zwischen Fisch und Untergrund kann man auch höher fliegen. Meist ist dies in Küstennähe an Sandstränden der Fall, da sich die Fische dunkel vom hellen Untergrund abheben.

Je nach Gewässer und Witterung kann man experimentieren um die ideale Höhe zu finden. Anschließend wird das gesamte Gewässer abgeflogen bis man sein Ziel gefunden hat. Nun sollte man sich mit dem Boot vorsichtig nähern um in Wurfreichweite der Angel zu gelangen. Es ist allerdings darauf zu achten, dass man sich den Fischen nicht zu sehr nähert. Ansonsten erschrecken sie sich und verschwinden. Falls das doch einmal passiert, kann man die Fische mit der Drohne verfolgen und einen neuen Versuch starten.

Beim Flug über den See ist natürlich Vorsicht geboten. Wer nicht aufpasst und einen Moment unaufmerksam ist, kann mit der Drohne schnell abstürzen. Ein Absturz ins Wasser ist meist ein teures Vergnügen, da auch die Elektronik leidet und im Nachhinein repariert werden muss. Falls man die Drohne überhaupt wiederfindet um sie zu bergen. Zur Rettung der Drohne aus dem Wasser haben wir im Artikel zum Auffinden einer verlorenen Drohne ein geniales System vorgestellt, mit welchem sich nahezu jede Drohne aus den meisten Gewässern sicher zurückholen lässt.

Ködertransport mit Drohne

Manchmal genügt es allerdings nicht, die Fische zu entdecken und am idealen Platz zu stehen. Gerade beim Fischen vom Strand ins Meer stellt die Entfernung häufig ein großes Hindernis dar. Mit der Kraft der Arme ist es häufig nicht möglich den Köder weit genug nach draußen zu schleudern um den Strand zu überbrücken und in tieferen Gewässern angeln zu können.

Hier lassen sich Drohnen ideal einsetzen um die Reichweite des Anglers zu erweitern. Schließlich befinden sich die meisten Fische hinter dem Strand in etwas tieferen Gewässern und besonders große Fische werden in den seltensten Fällen in die Nähe des Strandes kommen. Die Gefahr an Land gespült zu werden wäre schlicht zu groß.

Drohnen können allerdings problemlos den Köder aufnehmen und diesen über eine weitere Strecke nach draußen transportieren. Somit ist die Strecke über den Strand hinaus ohne großen Kraftaufwand überwunden und man kann mit direkt mit dem Angeln beginnen. Ein weiterer Vorteil dieser Methode liegt darin, dass der Angler sieht, wohin er fliegt. Voraussetzung dafür ist natürlich eine entsprechende Kamera an der Drohne. Damit lässt sich einerseits der Ort auswählen, an dem der Köder abgeworfen wird, andererseits kann man die Drohne allerdings auch noch vielseitiger verwenden. Durch die Kamera ist es möglich, Fisch zu entdecken und den Köder quasi direkt vor den Fischen ins Wasser zu werfen. Damit erhöht sich die Fangquote enorm, da der Fischer nicht mehr den gesamten Bereich zur Suche nach den Fischen abfischen muss, sondern den Köder direkt bei den Fischen abwirft.

Aus diesem Grund ist die Drohne als Zusatzgerät vor allem für Angler interessant, die vom Strand aus fischen und nicht die Möglichkeit haben, mit dem Boot zu den attraktivsten Fanggründen zu fahren. Außerdem kann man durch den Einsatz der Drohne vor Ort auch das Gelände besser kennenlernen und sich selbst beim Angeln und hereinholen des Fisches filmen.

Wichtig beim Einsatz der Drohne ist natürlich diese nicht zu überladen. Daher sollte man die maximale Traglast der entsprechenden Drohne kennen und berücksichtigen. Eine sehr beliebte Drohne welche sich vielseitig einsetzen lässt ist die DJI Phantom 4. Durch ihr stabiles Landegestell bietet sie unterschiedliche Möglichkeiten um die Drohne als Transportsystem oder sogar als Angelinstrument einzusetzen. Darauf gehen wir später genauer ein. Die Drohne ist recht stark motorisiert, wodurch sie auch bei starkem Wind stabil geflogen werden kann da sie sich dem Wind entgegenstellt. Dies erleichtert natürlich auch dem Angler den Einsatz als Ködertransportmaschine, allerdings ist die vorherrschende Windstärke zu beachten. Fliegt die Drohne gegen starke Winde an, reduziert sich die mögliche Transportlast und es kann bei spontanen Winden zu einem Abdriften oder einer plötzlichen Überladungen kommen. Man sollte die Drohne daher nur bei Windstille oder schwachen Winden betreiben. Die Traglast der DJI Phantom 4 bei ruhigen Wetterbedingungen liegt bei etwa 300 – 400 Gramm. Im folgenden Video werden verschiedene Gewicht getestet und es ist zu sehen, dass selbst 400 Gramm noch gehoben werden können. Allerdings lässt sich der Copter dann deutlich schlechter steuern, weshalb wir ein Maximalgesicht von 300 Gramm empfehlen. Zu beachten ist außerdem, dass neben dem Köder auch die Schnur transportiert werden muss. Diese kann zusätzlich an dem Copter ziehen, wenn sie durch den Wind in eine andere Richtung geweht wird. Man sollte deshalb das Gewicht nicht zu hoch wählen und sicherheitshalber mit geringeren Gewichten starten.

Tipp: Drohne beim Angeln vom Ufer aus

Durch den Abwurf des Köders durch die Drohne ist sie als Zusatzgerät für Angler interessant, die vom Ufer oder Strand aus fischen und nicht die Möglichkeit haben, mit dem Boot zu den attraktivsten Fanggründen zu fahren. Außerdem kann man durch den Einsatz der Drohne vor Ort auch das Gelände besser kennenlernen und sich die besten Angelplätze sichern. Zusätzlich kann sich der Angler selbst beim Angeln filmen und die besten Drill mit der Drohnenkamera festhalten.

Anglertransport mit Drohne

Neben der Möglichkeit, den Köder über das Wasser zu transportieren, besteht natürlich auch die Möglichkeit den kompletten Angler zum Fisch zu fliegen. Diese Idee mag zwar zugegebenermaßen etwas skurril klingen, ist allerdings nicht unmöglich. Ein Team hat zusammen einen Stuhl gebaut, der tatsächlich durch eine Drohne in die Luft gehoben werden kann.

Damit lässt sich der Angler bequem über das Wasser transportieren und kann dann direkt über dem See seinen Köder auswerfen. Seht es euch im Video selbst an.

Es ist dem Team sogar gelungen, einen Fisch zu fangen und diesen zu landen. Die Ernsthaftigkeit des Unterfangens darf allerdings bezweifelt werden. Als Spaß ist die Idee super, wird aber wohl kaum jemals in Serie gehen. Allein schon die Investitionskosten in eine derart leistungsstarke Drohne übersteigen deren Nutzen bei weitem. Außerdem kann man davon ausgehen, dass das Modell ein Eigenbau ist, welcher kaum von einer offiziellen Stelle als „sicher“ eingestuft werden dürfte. Als Angler bleibt einem daher lediglich das Boot oder die Möglichkeit den Köder per Drohen zu transportieren.

Drohne selbst als Angel nutzen

Eine weitere Überlegung ist die Drohne selbst als Angel einzusetzen und den Köder daran zu befestigen. Damit lässt sich der Köder leicht durch das Wasser transportieren und man kann die Richtung des Köders individuell steuern.

Es muss lediglich der Köder mit einer Angelschnur an der Drohne befestigt werden und schon kann man die Drohne in Richtung des Gewässers starten. Sobald ein Fisch angebissen hat, steuert man die Drohne zurück in Richtung Ufer und muss nur noch den Fisch aus dem Wasser holen.

Soviel zur Theorie… In der Praxis dürfte sich das ganze deutlich komplizierter gestalten, da die Drohne durch diesen Einsatz stark gefährdet wird. In der Regel haben die meisten Drohnen eine geringe Tragekraft und können daher einem Fisch auch nur wenig entgegensetzen. Sollte ein größerer Fisch an den Köder anbeißen, dann wird dieser sich nur schwerlich von der Drohne in Richtung des Ufers bewegen lassen. Vielmehr wird der Fisch durch starkes ziehen und plötzliches Reißen an der Leine versuchen, sich zu befreien. Für die Drohne sind diese Manöver sehr gefährlich, da sie mit jedem Reißen an der Leine weiter nach unten gezogen wird. In den meisten Fällen dürfte eine solche Aktion mit dem Verlust der Drohne enden.

Es kann allerdings auch gut gehen, wie das folgende Video beweist. Dabei hat ein Angler den Köder an der Drohne befestigt und tatsächlich einen Fisch gefangen. Aufgrund der geringen Größe hatte der Angler allerdings Glück, wäre der Fisch größer, hätte er die Drohne vermutlich verloren.

Köderauswahl

Bei der Auswahl der richtigen Köder zum Angeln sind mehrere Faktoren zu beachten. Einerseits ist es natürlich wichtig einen Köder zu finden, der die Fische interessiert und diese anzieht. Fischt man allerdings mithilfe einer Drohne, sind weitere Faktoren zu beachten.

Der Köder darf nicht zu schwer sein, damit die Flugeigenschaften der Drohne nicht zu stark beeinträchtigt werden. Wird ein zu schwerer Köder verwendet, kann dies dazu führen, dass die Drohne abdriftet, plötzlich bei einer Gewichtsverlagerung kippt oder sogar ganz abstürzt.

Neben dem Gewicht des Köders ist es auch wichtig darauf zu achten, dass der Köder nicht zu stark schwankt. Sollte dieser hin und her wackeln, beeinflusst dies das Verhalten der Drohne ebenfalls negativ. Der Köder sollte daher so befestigt werden, dass er sich nicht zu sehr hin und her bewegen oder sogar aufschaukeln kann. Andererseits darf er auch nicht zu stark befestigt werden, ansonsten kann es zu Fehlern beim Abwurf des Köders kommen. Löst sich der Köder nicht richtig, kann auch das wiederum die Flugstabilität der Drohne gefährden und zu einem Absturz führen.

Die Angel dient dabei als verlängerter Arm des Anglers und ermöglicht es dem Angler den Köder durch das Wasser zu ziehen. Je nach Zielfisch können unterschiedliche Köder gewählt werden. Am besten funktioniert die Methode beim Einsatz von Raubfischködern wie beispielsweise Spinnern, da diese eine hohe Geschwindigkeit benötigen. Um den Verlust der Drohne zu verhindern, kann man den Köder mit einem Gummi oder anderen System an der Angelschnur an der Drohne befestigen. Sobald ein größerer Fisch anbeißt, löst sich das im Gummi eingeklemmte Stück Schnur und der Fisch hängt an der Angelrute. Mit dieser kann er dann problemlos eingeholt werden.

Abwurfsystem

Die Drohne bietet die Möglichkeit den Köder über das Wasser hin zu den Fischen zu transportieren. Dort angekommen ist es allerdings genauso wichtig, dass der Köder sicher gelöst und abgeworfen wird. Hierfür bieten sich mehrere unterschiedliche Möglichkeiten an.

Die einfachste Montage ist eine Stange an der Drohne zu befestigen und mit dieser den Köder zu transportieren. Die Stange kann dabei auch aus einem Draht bestehen, der zwischen den Beinen befestigt wird und die Schnur hält. Wichtig ist allerdings, dass die Drohne sich sicher von der Schnur lösen kann. Sollte es hier zu Problemen kommen und die Schnur an der Drohne hängen bleiben, kann es schnell zu einem Absturz kommen.

Ein gut funktionierendes System wird im folgenden Video vorgestellt. Allerdings ist das Ende trotzdem tragisch...

Eine weitere Möglichkeit bietet ein komplexeres System zum Abwurf des Köders, welches sich durch eine Funkfernbedienung steuern lässt. Es ist mit Geschick und technischem Verständnis möglich, sich selbst eine Abwurfeinrichtung zu bauen. Die Komponenten hierfür sind im Elektronikfachhandel erhältlich und können mit einer entsprechend ausgestatteten Werkstatt zu Hause zusammengebaut werden. Wem dazu die Ausrüstung fehlt oder wer schlicht keine Lust darauf hat sich tagelang im Keller in der Bastelwerkstatt einzuschließen, der kann die Technik auch kaufen und sich damit eine Menge Arbeit ersparen.

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Unabhängig davon für welches System man sich letzten Endes entscheidet, ist es wichtig darauf zu achten, dass das System in einem einwandfreien Zustand ist und gut funktioniert. Sollte es zu Problemen mit dem Abwurf kommen, stellt der Köder und die Schnur eine ernste Gefahr für die Drohne dar. Beim Rückflug kann sich die Schnur, welche dann nicht mehr gespannt ist, in den Rotoren verheddern und die Drohne zum Absturz bringen. Auch der Köder kann sich in der Schnur verfangen und durch den Wind hin und her geweht werden. Eine Überprüfung der Drohne am Ufer kann viele dieser Probleme im Voraus verhindern und zu einem sicheren und erfolgreichen Flug beitragen.

Weitere Risiken und Vorsichtsmaßnahmen

Das größte Risiko für die Drohne ist sicherlich, dass sich der Köder nicht richtig löst und die Drohne damit zum Absturz gebracht wird. Es sind allerdings weitere Punkte zu beachten, wenn man erfolgreiche mit der Drohne angeln möchte.

Beim Fliegen über das Wasser sollte man nicht zu dicht über die Wasseroberfläche fliegen. Durch die Schnur und den Köder kann der Wind die Drohne besser erfassen und sie ins Schleudern bringen. Fliegt man dabei zu dicht über der Wasseroberfläche, führt das schnell zum Absturz.

Ein weiterer Grund weshalb man zur Wasseroberfläche Abstand halten sollte befindet sich unter Wasser. Viele Fische beobachten die Wasseroberfläche und warten auf Insekten, welche ins Wasser stürzen um sie zu fressen. Dabei sehen sie auch den Köder, wenn dieser knapp über der Wasseroberfläche vorbeifliegt und können aus dem Wasser springen um ihn zu schnappen. Die Drohne würde dadurch abrupt gebremst und vermutlich nach vorne kippen wodurch sie im Wasser aufschlägt. Auch das zusätzliche Gewicht eines Fisches, wenn dieser anbeißt stellt für die Drohne eine große Herausforderung dar. Die meisten Drohnen werden dadurch abstürzen und im Wasser landen. Es ist daher dringend davon abzuraten mit der Drohne knapp über der Wasseroberfläche zu fliegen.

Welche Drohnen können eingesetzt werden

Der Einsatz von Drohnen beim Angeln macht aus vielerlei Hinsicht Sinn und erleichtert das fischen enorm. Manchmal erreicht man bestimmte Ecken auch nur mit einer Drohne und hat ohne diese keine Chance überhaupt zu fischen.

Möchte man eine Drohne beim Angeln einsetzen, sind einige Dinge zu beachten. Die Drohne muss zum einen über eine gute Kamera verfügen und auch stark genug sein, um die Last des Hakens, des Köders sowie einiger hundert Meter Schnur zu tragen.

Wir können euch die folgenden drei Drohnenmodelle empfehlen.

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Aufnahmen von Angler und Fisch

Neben dem Angeln selbst, bieten die Drohnen auch eine gute Möglichkeit den Angler und den Fisch zu filmen. Drohnen können dabei aus unterschiedlichen Perspektiven das Geschehen aufnehmen und durch umkreisen sowie weiterer Flugmodi atemberaubende Aufnahmen erstellen.

Neben Drohnen zur Aufzeichnung von Fischen aus der Luft, können auch Unterwasserdrohnen eingesetzt werden um die Fische sowie den Köder zu filmen. Ein eindrucksvolles Video haben wir für euch herausgesucht.

Details zu der Unterwasser-Drohne die hierfür zum Einsatz kam findet ihr unter dem folgenden Link.

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